Versicherungsberichte: Die dümmsten Aussagen!

Versicherungsberichte: Die dümmsten Aussagen!

Die dümmsten Aussagen

(Angeblich wahr, aber ich garantiere für nichts ...)



Durch einen Lichtstrahl drangen in der Nacht zum Freitag unbekannte Täter in den Supermarkt ein.

In der Nacht vom 24. auf den 25.4. entwendete ein unbekannter Täter von dem Grundstück zwei Hühner, von denen eins ein Hahn war.

Nach einer Überportion Alkohol darf es ihn nicht überraschen, wenn er am Morgen auf der Kegelbahn tot aufwacht.

Der Geschädigte hatte sein Fahrrad auf der linken Seite des Korridors gelagert, gemeinsam mit seiner Frau.

Infolge der Tathandlung fiel Margot S. in Ohnmacht und rief einige Male um Hilfe.

Die Mordkommission schließt nicht aus, dass die gefundenen Teile eines menschlichen Körpers zu einer Leiche gehören.

Der Angeklagte unterhielt mit mir bis zum 7. Monat einen intimen Kontakt und fuhr dann zu einer anderen Arbeitsstelle.

Der Hund des Beschuldigten zerriss unwiderruflich die Entlein. Sofortige Wiederbelebungsversuche mit Hilfe von Nesseln, Wasser, Schrot, Flügel- und Kopfmassage blieben erfolglos.

Als das Fahrzeug nach dem Sturz von der Brücke untergegangen war, zeugten aufsteigende Blasen davon, dass die Reifen schadhaft waren.

Bei der Untersuchung am Tatort wurde festgestellt, dass der Täter aus einer einbruchsicheren Kasse eine nicht festzustellende Menge von 1 und 2 Euro-Münzen entwendete. Gesamtwert: 150 Euro.

Unkosten verursachen Polizeihunde nicht, denn sie ernähren sich von Verbrechern.

Nach Erscheinen des Polizei-Wachtmeisters K. wurde Heinz B. von diesem aufgefordert, sein anstößiges Benehmen zu unterlassen, was dieser mit den Worten ablehnte, er solle ihn am Arsch lecken. Als das dann passierte, wurde Heinz B. festgenommen. Zeugen liegen bei.

Dem Fahrer Willi G. wurde eine Blutprobe abgenommen sowie die Verständigung der Hinterbliebenen.

Gesucht wird der Halter des Hundes, der ca. 40 cm groß ist und lange schwarze Haare hat.

Bei dem Zusammenstoß wurde der Hund Hasso getötet, bei dem keinerlei technische Mängel festgestellt wurden.

Durch das Blasröhrchen wurde eine Alkoholprobe durch die Polizei durchgeführt, die sich grün verfürbte.

Da packte der Beschuldigte eine 40 cm hohe und 4 Kilo schwere Marmorstatue und schlug auf den Schlafenden ein, bis er aufwachte.