Zitate von Aristoteles

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  1. Aller Freund ist niemandes Freund.

  2. Also steht die Tugend und ebenso auch das Laster in unserer Gewalt. Denn wo das Tun in unserer Gewalt ist, da ist es auch das Lassen, und wo das Nein, da auch das Ja. Wenn also das Tun des Guten in unserer Gewalt steht, dann auch das Unterlassen des Bösen; und wenn das Unterlassen des Guten in unserer Gewalt steht, dann auch das Tun des Bösen.

  3. Auch das Denken schadet bisweilen der Gesundheit.

  4. Bescheidenheit kann schwerlich als Tugend bezeichnet werden.
    Sie ist mehr ein Gefühl als eine Neigung.
    Sie ist eine Art Furcht, dem üblen Ruf zu verfallen.

  5. Das Denken für sich allein bewegt nichts, sondern nur das auf einen Zweck gerichtete und praktische Denken.

  6. Das eine ist der Gottheit selbst verwehrt:das, was getan ist, ungeschehen zu machen.

  7. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

  8. Das Glück gehört denen, die sich selber genügen.

  9. Denken und sein werden vom Widerspruch bestimmt.

  10. Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.


  11. Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

  12. Der Glaube, das, was man wünscht, zu erreichen, ist immer lustvoll.

  13. Der König, der die Unterstützung seiner Bürger verliert, ist kein König mehr.

  14. Der Mensch ist der Urheber seiner Handlungen, so gut wie er der Vater seiner Kinder ist.

  15. Die Natur kreiert nichts ohne Bedeutung.

  16. Ein guter Mensch ist nicht immer ein guter Bürger.

  17. Ein Schmeichler ist ein Freund, der dir unterlegen ist oder vorgibt, es zu sein.

  18. Eine Sache, welche vielen gehört, wird schlechter verwaltet als eine Sache, die einem einzelnen gehört.

  19. Es gibt kein großes Genie ohne einen Schuß Verrücktheit.

  20. Es ist die Schlichtheit, die den Ungebildeten mehr Erfolg bei öffentlichen Reden haben lässt als den Gebildeten.

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