Zitate von Christoph Martin Wieland


Insgesamt 11 Zitate in alphabetischer Reihenfolge
  1. Daran erkenne ich meine Pappenheimer.

  2. Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.

  3. Der allein ist weise, der im Sparen zu genießen, im Genuß zu sparen weiß.

  4. Die Herren dieser Art blendet oft zu vieles Licht, sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.

  5. Ein Wahn, der mich beglückt, ist eine Wahrheit wert, die mich zu Boden drückt.

  6. Für den Unwissenden ist alles möglich.

  7. Lass dir an dem Bewusstsein genügen, deine Pflicht getan zu haben!
    Andere mögen es erkennen oder nicht.

  8. Nur zu oft sind die Götter bloße Drahtpuppen ihrer Priester.

  9. Religion und Interpunktion sind Privatsache!

  10. Schwärmerei steckt wie der Schnupfen an:
    Man fühlt, ich weiß nicht was, und eh' man wehren kann, ist unser Kopf des Herzens nicht mehr mächtig.


  11. Weniger wäre mehr gewesen.