Zitate von Emil Gött


Insgesamt 10 Zitate in alphabetischer Reihenfolge
  1. Alle Menschen begehen Torheiten und Schlechtigkeiten;
    aber sie scheiden sich in zwei Gruppen:
    die einen empfinden darüber Groll gegen sich,
    die anderen gegen den, der es bemerkt.

  2. Das Leben ist schwer.
    Ein Grund mehr, es auf die leichte Schulter zu nehmen.

  3. Der Gedanke Vaterland sollte uns einengen und dem höheren Weltbürgertum entziehen? Aber engt mich meine Haut ein oder mein Haus oder mein Dorf und hindert mich am Entfalten meines Deutschtums? So wird wohl auch dieses mich nicht hindern können, der beste Bürger der Welt zu sein.

  4. Die Gefahr will keine Wechsel, sie will in barem Mut bezahlt werden.

    aus: Im Selbstgespräch

  5. Ein Gran Gewalt in der Güte ist die Voraussetzung,
    dass sie nicht nur blasser Gedanke bleibt.

    aus: Im Selbstgespräch

  6. Eine Erkenntnis geht manchmal über uns nieder wie ein Wolkenbruch über eine Landschaft - man erkennt sie nachher nicht wieder.

  7. Entscheidender Energieunterschied:
    Die Barberei will siegen, die Zivilisation will nicht verlieren.

    aus: Im Selbstgespräch

  8. Nicht Glück haben, Glückes Wert sein!

  9. O Mensch, du bist des Tieres höher Wesen
    gewalt'gen Willens, überreich an List â??
    in seinem Auge aber magst du lesen
    ob du ihm Gott, ob du ihm Teufel bist.

  10. Wo die Nächstenliebe nur darin besteht, nichts Böses zu tun,
    ist sie von der Faulheit kaum zu unterscheiden.

    aus: Im Selbstgespräch


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