Zitate von Friedrich Schiller

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Insgesamt 21 Zitate in alphabetischer Reihenfolge (max. 20 Zitate pro Seite)
  1. Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen.

    aus: Wilhelm Tell

  2. Das Leben ist der Güter höchstes nicht, der Übel größtes aber ist die Schuld.

    aus: Braut von Messina

  3. Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer.

  4. Das Spiel des Lebens sieht sich heiter an, wenn man den sicheren Schatz im Herzen trägt.

  5. Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.

    aus: Theosophie des Julius

  6. Die wahren Optimisten sind nicht überzeugt, dass alles gut gehen wird,
    aber sie sind überzeugt, dass nicht alles schief gehen kann.

  7. Die Welt ist vollkommen überall, wo der Mensch nicht hinkommt mit seiner Qual.

    aus: Braut von Messina

  8. Es kämpft jeder seine Schlacht allein.

  9. Freiheit kann man einem zwar lassen, aber nicht geben.

  10. Große Seelen dulden still.

    aus: Don Karlos


  11. Ich habe getan, was ich nicht lassen konnte.

  12. In seinen Göttern malt sich der Mensch.

  13. Kannst nicht allen gefallen
    durch deine Tat und dein Kunstwerk.
    Mach es wenigen recht;
    vielen gefallen ist schlimm.

  14. Nur der Irrtum ist das Leben, und das Wissen ist der Tod.

    aus: Kassandra

  15. Nur vom Nutzen wird die Welt regiert.

  16. Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht,
    nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.

  17. Was man von der Minute ausgeschlagen, gibt keine Ewigkeit zurück.

    aus: Resignation

  18. Was sie gestern gelernt, wollen sie heute schon lehren.

  19. Wer nichts waget, der darf nichts hoffen.

  20. Wie arm bist du, wie bettelarm geworden,seitdem du niemand liebst, als dich.

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