Zitate von Jean-Jacques Rousseau


Insgesamt 14 Zitate in alphabetischer Reihenfolge
  1. Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit.

    aus: Emile

  2. Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit;
    das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.

  3. Das Gewissen ist die Stimme der Seele.
    Die Leidenschaft die Stimme des Körpers.

  4. Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert,
    sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.

    aus: Emile

  5. Der Geschmack ist die Kunst sich auf Kleinigkeiten zu verstehen.

  6. Der Mensch ist frei geboren, und dennoch ist er überall in Ketten.

    aus: Gesellschaftsvertrag

  7. Die Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.

  8. Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will,
    sondern dass er nicht tun muß, was er nicht will.

  9. Die Freiheit eines Menschen besteht nicht darin, dass er tun kann was er will,
    sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.

  10. Die Vernunft formt den Menschen, das Gefühl leitet ihn.

    aus: Bekenntnisse


  11. Eine einzige offenkundige Lüge des Lehrers gegen seinen Zögling kann den ganzen Ertrag der Erziehung zunichte machen.

    aus: Emile

  12. Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern der, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.

    aus: Emile

  13. Sobald einer über die Staatsangelegenheiten sagt "Was geht's mich an", muß man damit rechnen, daß der Staat verloren ist.

    aus: Gesellschaftsvertrag

  14. Tut das Gegenteil vom Üblichen,
    und ihr werdet fast immer das Richtige tun.