Zitate von Joseph Joubert


Insgesamt 20 Zitate in alphabetischer Reihenfolge
  1. Das Missliche an neuen Büchern ist, dass sie uns hindern, die alten zu lesen.

  2. Das Schöne - es ist die Schönheit, mit den Augen der Seele gesehen.

  3. Die Literatur der Völker beginnt mit Sagen und endet mit Romanen.

  4. Die Phantasie ist das Auge der Seele.

  5. Die Richtung unseres Geistes ist wichtiger als sein Fortschritt.

  6. Es gibt ein Recht des Weiseren,
    nicht ein Recht des Stärkeren.

  7. Es ist besser, ein Problem zu erörtern, ohne es zu entscheiden,
    als es zu entscheiden, ohne es erörtert zu haben.

  8. Ihre Entstehung verdanken die Meisterwerke dem Genie, ihre Vollendung dem Fleiß.

  9. Lehren heißt: die Dinge zweimal lernen.

  10. Man durchschneide nicht, was man lösen kann.


  11. Man soll der Opposition stets einen Knochen zum Nagen lassen.

  12. Politik ist die Kunst, die Menge zu leiten: nicht wohin sie gehen will, sondern wohin sie gehen soll.

  13. Revolutionen sind Zeiten,
    in denen der Arme seiner Rechtschaffenheit,
    der Reiche seines Reichtums und
    der Unschuldige seines Lebens nicht sicher ist.

  14. Schließe die Augen, und du wirst sehen.

  15. Um in der Welt Erfolg zu haben, braucht man Tugenden, die beliebt, und Fehler, die gefürchtet machen.

  16. Wer für die Zukunft sorgen will, muß die Vergangenheit mit Ehrfurcht und die Gegenwart mit Mißtrauen aufnehmen.

  17. Wer Phantasie ohne Kenntnisse besitzt,
    hat Flügel, aber keine Füße.

  18. Wer seine Meinung nie zurückzieht,
    liebt sich selbst mehr
    als die Wahrheit.

  19. Zärtlichkeit ist das Ruhen der Leidenschaft.

    Zugesandt von: Manuela Schöffmann

  20. Zeichnen ist Sprache für die Augen,
    Sprache ist Malerei für das Ohr.