Zitate von Karl Julius Weber


Insgesamt 11 Zitate in alphabetischer Reihenfolge
  1. Bücher sind immer noch die wohlfeilsten Lehr- und Freudenmeister und der wahre Beistand hienieden für Millionen besserer Menschen.

  2. Ein Buch, das nicht wert ist, zweimal gelesen zu werden, ist auch nicht wert, dass man es einmal liest.

  3. Einst war die Seltenheit der Bücher den Fortschritten der Wissenschaft nachteilig, jetzt ist es deren Überzahl, die verwirrt und eigenes Denken verhindert.

  4. Es gibt Menschen, denen man es sogleich an den Augen ansieht,daß sie Scherz und Lachen für die Würze des Lebens halten,und dies sind in der Regel die Besseren.

  5. Ich gedenke oft solcher Politiker, wenn ich im Dorfe von einem Hund angebellt werde, der zweite nachbellt, und alle bellen, und keiner kann sagen warum.

  6. Je verbreiteter die Geselligkeit, desto frostiger die Herzen.

    aus: Democritos

  7. Schweigen können zeugt von Kraft, schweigen wollen von Nachsicht, schweigen müssen vom Geist der Zeit.

  8. Was Richterstuhl und Polizei für den Bürger, muß die öffentliche Meinung für Regenten und ihre Minister werden.

  9. Wir kümmern uns nicht, daß wir nicht dagewesen sind, ehe wir geboren wurden.Warum uns kümmern, nicht mehr da zu sein, wenn wir gestorben sind?

  10. Zum Erzieher muß man eigentlich geboren sein wie zum Künstler.


  11. Zwischen Unglück haben und unglücklich sein ist, Gott sei Dank, ein himmelweiter Unterschied.