Zitate von Leonardo da Vinci

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  1. Armselig der Schüler, der seinen Meister nicht übertrifft.

  2. Bei einem Fluß ist das Wasser, das man berührt, das letzte von dem, was vorübergeströmt ist, und das erste von dem, was kommt.
    So ist es auch mit der Gegenwart.

  3. Binde deinen Karren an einen Stern.

  4. Die Dummheit schützt vor Schande, gleichwie die Dreistigkeit vor Armut.

  5. Die Katze ist das Meisterstück der Natur.

  6. Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge.

  7. Die Ungleichheit ist die Ursache aller örtlichen Bewegungen.

  8. Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen.

  9. Es wird Wagen geben, die von keinem Tier gezogen werden und mit unglaublicher Gewalt daherfahren.

  10. Für die Ehrgeizigen, die sich weder mit dem Geschenk des Lebens noch mit der Schönheit der Welt zufrieden geben, liegt eine Strafe darin, dass sie sich selbst dieses Leben verbittern und die Vorteile und die Schönheit dieser Welt nicht besitzen.


  11. Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder.

  12. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine grosse Lüge.

  13. Kraft wird aus dem Zwang geboren und stirbt an der Freiheit.

  14. Nichts Hohes erreicht ein Künstler, der nicht an sich selber zweifelt.

  15. So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung.

  16. Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige.
    Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten!

  17. Wer das Leben nicht schätzt, der verdient es nicht.

  18. Wer die Mauer untergräbt, wird unter ihr begraben.

  19. Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann.
    Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht.

  20. Wer sich in einer Streitfrage auf die Autorität beruft, gebraucht nicht die Vernunft, sondern eher das Gedächtnis.

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